Posts mit dem Label effect pedal werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label effect pedal werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

13.08.2012

Ampeg Scrambler Clone




Es handelt sich um eine nur leicht abgewandelten Nachbau des Ampeg Scramblers Fuzz/Octavers. Mit dem Blend-Regler kann man das Fuzz Signal zum original Signal dazu mischen. Texture mischt dem Fuzz Signal ein Octave-Up dazu. Das Klangspektrum geht von einfachem Fuzz über Octave-Up bis hin zu Ringmodulator ähnlichen oder gar total "kaputten" Fuzz Sounds.


Das Pedal hat TrueBypass. Abweichung vom Original ist nur eine verdoppelte auf neue Tonabnehmer abgestimmte Eingangsimpendanz und modernere Bauteile im kompakten Gehäuse.




Sounddemo Download

Sounddemo auf Alonetone



20.10.2010

MXR M-108 OP Low Noise Mod



the-effects by technik-klein bietet einen Umbau für den MXR 10-Band-Equalizer M-108 an. Durch den Austausch der Operationsverstärker wird das rauschen hörbar reduziert.

06.04.2010

Fuzz Machine Demo

Fuzz Factory and Machine



Nachdem ich hier schon einige Bilder und Soundbeispiele der Fuzz Machine in Selbstoszillation und mit diversen Geräten gepostet habe, hier nun ein Demovideo mit Gitarre:



Die Fuzz Machine ist ein Clon der Fuzz Factory und Machine von Z.Vex. Mittels Dreistufenschalter an der Front wird zwischen normaler Fuzz Factory einer zusätzlichen Clippingstufe sowie einer Rückkopplung für Oszillation, die in etwa dem Death by Audio Sonic Anihilator entspricht, umgeschaltet. Mit dem Poti kann die Intensität reguliert werden.

Hier noch einige Soundbeispiele für die Selbstoszillation:

underwood - 18012010-fuzz-machine-session
Fuzz Machine Oszillations Demo 1
Fuzz Machine Oszillations Demo 2

Diese Video Zeigt die Fuzz Machine mit einem Yamaha Delay, ebenfalls in Selbstoszillation:



Die Fuzz Machine ist auch für Bass, Synthis und Drum-Machines geeignet. Hier ein Video mit dem Korg Kaossilator:




Fuzz Machine auf ebay Kaufen

19.02.2010

Whammy 4 MIDI-Controller mit Up/Down Funktion

Nach diversen Anregungen habe ich von dem hier vorgestellten Whammy 4 MIDI-Controller ein neue Version gebaut. Dieser verfügt jetzt über zwei Fußtaster mit denen man nicht nur die Programme vor und zurück schalten, sondern auch den Betriebsmodus umschalten kann, ohne sich bücken zu müssen.

Der Whammy 4 MIDI-Controller hat 4 Betriebsmodi die durch gleichzeitiges drücken beider Taster umgeschaltet werden. Der jeweilige Modus wird duch die LED-Farbe angezeigt.

Hier eine kurze beschreibung der Modis:

Modus 1 (Led aus) schaltet durch alle Programme via Up/Down. Beim letzten Programm wird wieder zum Anfang gesprungen bzw. zum letzten in der anderen Richtung.

Modus 2 (LED grün) nur die Programme auf der rechten Seite werden angesprungen.

Modus 3 (LED rot) nur die Programme auf der linken Seite werden angesprungen.

Modus 4 (LED gelb) ist der Favoritenmodus. Hier werden nur bestimmte Programme angesprungen, die fest einprogrammiert werden können.

Der zuletzt gewählte Modus und Programm bleibt auch nach dem ausschalten gespeichert und wird beim Einschalten wiederhergestellt.

Stromversorgung erfolgt über üblichen 9V Boss Stecker.

Hier ein Demovideo dazu:



Eine weitere Version mit RGB-LED und 7-Segment-Anzeige ist in Planung. Diese wird dann das Whammy Pedal mit Modulation und Step-Funktion erweitern. Diese können dann im gegensatz zu den "Cheapo Tricks chip for Molten MIDI" auch in der Geschwindigkeit geändert werden.

08.11.2008

Fuzz Machine, Fuzz Factory und TheMachine mit Mods

Mit ein paar kleinen Modifikationen an der "Fuzz Factory" kann man in Kombination mit "The Machine" noch krankere Oszillator-Sounds aus diese Kombination rausholen (Beispiel weiter unten!). Mittels Dreistufenschalter an der Front wird zwischen normaler Fuzz Factory einer zusätzlichen Clippingstufe sowie einer Rückkopplung für Oszillation, die in etwa dem Death by Audio Sonic Anihilator entspricht, umgeschaltet. Mit dem Poti kann die Intensität reguliert werden.




Hier Soundsamples der FuzzMachine mit diversen weiteren Effekten:

underwood - 18012010-fuzz-machine-session
Fuzz Machine Oszillations Demo 1
Fuzz Machine Oszillations Demo 2

Hier die Innenansicht:



Demo mit Kaossilator:



Selbstoszillation mit Delay:

05.01.2008

Electro Harmonix Hot Tubes Sound Samples

--> weitere Fotos <--

Hier ein paar Soundsamples die nur einen Teil der Soundvielfalt des EHX Hot Tubes abdecken.



Mit einer Gibson Les Paul direkt ins Pedal, von da in einen Cleanen Peavy RockMaster, der an eine Red Box Pro angeschlossen ist, die in einen Mic-Preamp geht. Aufgenommen mit einem Gemini iKey der am Mic-Preamp hängt.

16.12.2007

Electro Harmonix Hot Tubes


Das Electro Harmonix Effektpedal Hot Tubes ist ein ausergewöhnlicher Röhrenverzerrer/-overdrive mit zwei Electro Harmonix 12AX7 Röhren. Im Gegensatz zu Röhrenpedalen anderer Hersteller, bei denen sogar ein Batteriebetrieb möglich ist, arbeiten die EHX Röhrenpedale intern alle mit 300V Annodenspannung, was sich auch im offenen Klang wiederspiegelt. Daher kann das Pedal nur mit einem 12V Wechselspannungsnetzteil mit mindestes 1000mA betrieben werden. Als Netzbuchse kommt allerdings ein gerader Lautsprechersteckverbinder der reichlich Platz auf dem Pedalboard verschwendet zum Einsatz und sollte daher durch einen abgewinkelten Stecker ersetzt werden (siehe Foto):


Das Pedal ist für seine Größe relativ leicht. Dies kommt durch ein einfaches Alublechgehäuse, welches aber einen stabilen Eindruck macht. Die Röhren sind mittels einer gelochten Abdeckung vor versehentliche Fußtritte und sonstigen mechanischen Belastungen geschützt. Wodurch die Röhren zwar einfach zu wechseln sind, aber auch einfach Schmutz in das Gehäuse eindringen kann. Zusätzlich sind die Röhren noch mittels einer einfachen Glimmlampe beleuchtet, was die ansonsten schon ausergewöhnliche Optik noch etwas hervorhebt.

Ein Truebypass mittels eines stabilen Fußschalters ist natürlich ebenso vorhanden wie eine Power und Status LED. Die Klinkenbuchsen sind allerdings aus Kunststoff, was den ansonsten robusten Gesamteindruck, wie auch die schon oben erwähnte AC-Buchse, ein wenig schmälert.

Die 5 Potis für Master, Gain, Drive, Bass und Treble sind satt gehende 24mm Alpha Potis die EHX in fast allen Effektpedalen einsetzt. Die beide Klangregelpotis beeinflussen sich gegenseitig, so haben auch schon feine Einstellungsänderungen eine große Wirkung. Die Stellmöglichkeit gehen, wie bei EHX gewohnt, immer noch ein wenig weiter als üblich. So ist es möglich, das Pedal auch zum oszillieren zu bringen.

Den Namen Hot Tubes hat das Pedal nicht ohne Grund. Es hat Gain ohne Ende, ist aber, mit ein wenig rumspielen an den Einstellungen, auch für leicht angecrunchte Clean Sounds zu gebrauchen. Mit dem Masterpoti stellt man die Lautstärke des Ausgangssignals ein, welches extrem hohe Pegel erlaubt. Big Muff typische Fuzz Sounds sind genauso wie ein fettes Metallbrett oder Vintage Sounds möglich. Die Nebengeräusche halten sich in Grenzen.

Da die Potis sehr feinfühlig bedient werden wollen und auch miteinander interagieren erfordert das Pedal allerdings ein wenig experimentierfreude, bis man seinen Sound gefunden hat.









Das neue Hot Tubes Pedal sollte man nicht mit dem Halbleitermodell, welches unter dem gleichen Namen schon früher gebaut wurde, verwechseln.

Sound Samples

Weitere Links:

http://www.guitartest.de/EH%20Hot%20Tubes.htm
http://www.analogman.com/hottubes.htm
http://reviews.harmony-central.com/reviews/Effects/product/Electro-Harmonix/Hot+Tubes/10/1
http://filters.muziq.be/model/eh/hottubes
http://guitargeek.com/gearview/993/
http://www.ehx.com/ehx2/Default.asp?q=f&f=%2FCatalog
http://www.geocities.jp/dotculation/hottubes.html
http://flickr.com/photos/32905341@N00/8146101/

11.08.2007

Fun mit Deluxe Memory Man und LoFi Loop Junky



Die beiden Effektgeräte EHX Deluxe Memory Man und der Z-Vex LoFi Loop Junky arbeiten beide komplett analog. Der Deluxe Memory Man von Electro Harmonix ist ein mit Eimerkettenspeicher arbeitendes analoges Delay welches in EHX typischer manier auch "Over the Top" Einstellungen zuläßt, welche oszilieren, rückkoppeln und auch sonstige abgefahrene Effekte zuläßt. Der Z-Vex LoFi Loop Junky arbeitet mit einem analogem "Sampling-Chip" von Winbond und ist ein Audio-Looper der Loops bis zu 20s aufnimmt und in LoFi Qualität eines 8-Bit-Samplers abspielt.

Mit beiden zusammen kann man intressante abgefahrene Effekte erzielen die so gut wie keine Ähnlichkeit mehr mit einer Gitarre haben.

Hier ein kleines Sound-Beispiel, nur der Deluxe Memory Man alleine:



Und hier ein Loop und dazu der Memory Man:



Weitere Beispiele gibt es, wenn ich mit dem Umbau des EXH Deluxe Memory Man fertig bin. Der 1s-Mod funktioniert schon und jetzt muß ich noch den Modulation-Mod einbauen.